Kinder brauchen ORIENTIERUNG. Keine DRAGQUEEN im Rathaus!

Dragqueen-Vorlesung für Vierjährige im Kufsteiner Rathaus?

  • Nicht mit unserem Steuergeld.
  • Nicht ohne Widerstand.
  • Nicht mit uns.

Immer mehr Bürger sagen NEIN.
Denn Kufstein wird’s langsam zu bunt!

Wir sind Eltern, Großeltern und Bürger.
Wir entscheiden mit, was unsere Kinder im öffentlichen Raum erleben.

Bis zur Veranstaltung im Rathaus

31. Mai 2026 — 16:00 Uhr

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Jede Stunde zählt. Jede Unterschrift zählt.

Wer zeichnet verantwortlich?

Bürgermeister Krumschnabel und die zuständigen Stadtverantwortlichen wollen eine Kinderbuchvorlesung einer Dragqueen im Rathaus.

Wir fordern: Absage. Jetzt. Sofort.
Und eine Garantie dafür, dass so etwas nicht noch einmal versucht wird.

Solange das nicht passiert, machen wir Druck – und wir hören nicht auf.

DAS PASSIERT GERADE IN UNSEREM RATHAUS

Im Rathaus Kufstein – dem Haus aller Bürger – soll eine Dragqueen-Vorlesung für Kinder stattfinden. Was als bunte Kindervorlesung angekündigt wird, findet an einem Ort statt, der allen Kufsteinern gleichermaßen gehört und der aus unseren Steuern bezahlt wird.

Diese Veranstaltung ist – wenn überhaupt – ein Erwachsenenformat in einem vermeintlich kindergerechten Rahmen. Wer ernsthaft glaubt, das gehöre in das Rathaus vor vierjährige Kinder, hat den Bezug zur Lebensrealität der Eltern und insbesondere zur Verantwortung gegenüber unseren Kindern komplett verloren.

Die einfache Frage.

„Wer hat die Bürger gefragt, ob das Rathaus für solche Veranstaltungen genutzt werden soll?“

Niemand. Genau das ist das Problem.

WAS KINDER WIRKLICH BRAUCHEN

Drei einfache Wahrheiten — gegen den Lärm der Erwachsenen-Welt.

ORIENTIERUNG.

Kinder brauchen klare, einfache Rollenbilder — keine Dragqueen im Rathaus.

SCHUTZ.

Kinder brauchen Schutz vor weltanschaulicher Einflussnahme — keine Dragqueen im Rathaus.

KINDHEIT.

Kinder brauchen ihre Kindheit — keine Bühne für die Erwachsenen-Debatten. Keine Dragqueen im Rathaus.

WAS WIR FORDERN — UND ZWAR JETZT

Drei klare Punkte. Keine Kompromisse.

Absage. Sofort.

Die Veranstaltung wird gestrichen – schriftlich, öffentlich, ohne Schlupfloch & ohne Ersatz.

Rathaus für alle.

Das Rathaus bleibt politisch neutraler Boden. Keine weltanschaulichen Bühnen vor Kindern.

Fokus aufs Kindeswohl.

Ein klares NEIN zu zukünftigen Versuchen, derart für Kinder ungeeignete Veranstaltungen, umzusetzen.

WARUM WIR NICHT MEHR SCHWEIGEN

Die wichtigsten Punkte — zum Aufklappen, zum Weitergeben.

Vierjährige sind entwicklungspsychologisch nicht so weit.

Kinder im Kindergartenalter brauchen klare, einfache Orientierung. Identitätspolitische oder gesellschaftspolitisch sensible Inhalte können sie in diesem Alter noch nicht eigenständig einordnen – sie übernehmen sie ungefiltert. Das ist keine Bewertung der Inhalte selbst – das ist Entwicklungspsychologie.

Das Rathaus muss politisch neutral bleiben.

Das Rathaus wird aus dem Steuergeld jedes Kufsteiners finanziert. Es darf nicht einseitig zur Bühne weltanschaulicher Inhalte gemacht werden – und schon gar nicht, wenn Kinder das Zielpublikum sind.

Es geht nicht um Personen oder Lebensentwürfe Erwachsener, sondern um unsere Kinder.

Jeder darf und soll privat leben, wie er will, solange er sich damit im Rahmen der Gesetze bewegt. Das ist selbstverständlich. Diese Petition richtet sich weder gegen einzelne Künstler noch gegen das Vorlesen als solches. Sie richtet sich gegen die Vermischung frühkindlicher Pädagogik mit identitätspolitischen Botschaften im Rathaus.

WAS DEN KINDERN VORGELESEN WIRD

Wir haben uns die geplanten Werke einzeln angesehen. Neben unbedenklichen Kinderbüchern sind auch Titel im Programm, die für Vierjährige aus entwicklungspsychologischer Sicht problematisch sind.

Problematisch für Vierjährige

„Mein Schatten ist pink“

Thema: Geschlechterrollen, Identität.

Das Buch hinterfragt zugewiesene Geschlechterrollen — ein gesellschaftspolitisch sensibles Thema. Vierjährige sind entwicklungspsychologisch noch nicht in der Lage, solche Inhalte einzuordnen. Sie übernehmen sie ungefiltert.

Problematisch für Vierjährige

„Flora und der Honigkuss“

Thema: Alternative Beziehungsbilder.

Das Buch behandelt nicht-klassische Beziehungskonstellationen. Für Vierjährige im Vorschulalter, die emotionale Sicherheit und einfache Orientierung brauchen, sind solche Inhalte ohne elterliche Begleitung nicht altersgerecht.

Worum es uns geht

Die Kritik richtet sich nicht gegen das Vorlesen und nicht gegen einzelne Personen. Sie richtet sich gegen die Vermischung frühkindlicher Pädagogik mit identitätspolitischen Botschaften in einem Alter, in dem Kinder solche Inhalte noch nicht kritisch einordnen können.

Wir fordern: vollständige Aufklärung der Eltern, transparente Buchlisten vorab — und das Recht der Eltern, in Kenntnis der Inhalte zu entscheiden.

SIE WERDEN SAGEN — UND WARUM SIE FALSCH LIEGEN

Die immergleichen Argumente — und unsere Antworten. Wischen, speichern, teilen.

Sie werden sagen:

„Das ist doch nur Toleranz!“

Unsere Antwort:

Toleranz heißt: Jeder darf leben, wie er will. Toleranz heißt nicht, dass jede Veranstaltung im Rathaus stattfinden muss — schon gar nicht für Vierjährige. Wir respektieren Lebensentwürfe — und behalten gleichzeitig das Recht zu entscheiden, was in unsere Kinderbetreuung passt.

Sie werden sagen:

„Das ist eine harmlose Lesung!“

Unsere Antwort:

Wer einfach nur eine Kinderlesung organisieren will, holt eine Kindergartenpädagogin, eine Bibliothekarin oder einen Autor. Die Wahl einer Drag-Künstlerin als Vorleserin im Rathaus ist eine bewusste Setzung — und genau diese Setzung diskutieren wir.

Sie werden sagen:

„Ihr seid intolerant!“

Unsere Antwort:

Wir sind Eltern und Bürger. Wir entscheiden mit, was unsere Stadtverwaltung in unserem Namen veranstaltet. Wer das „intolerant“ nennt, meint im Klartext: Bürger, die nicht mehr widersprechen dürfen.

Sie werden sagen:

„Das ist doch politisch motiviert!“

Unsere Antwort:

Ja. Und die Einladung der Künstlerin ins Rathaus ist es auch. Der Unterschied: Wir machen unsere Position transparent. Die Stadt sollte das ebenso tun — und die Bürger einbinden, bevor sie über deren Köpfe hinweg entscheidet.

JETZT UNTERSCHREIBEN — BEVOR ES ZU SPÄT IST

Jede Unterschrift ist ein klares Signal: Wir lassen uns nicht übergehen.

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JETZT TEILEN. GEMEINSAM DRUCK AUFBAUEN.

Jeder geteilte Post bringt neue Unterschriften. Jede WhatsApp erreicht Menschen, die wir sonst nie erreichen würden. Das hier ist dein Beitrag.

Schick die Petition direkt an 5 Personen aus deinem Umfeld. Das ist der Hebel, der diese Kampagne kippt.

NICHT WEGSCHAUEN.
NICHT NACHGEBEN.
UNTERSCHREIBEN.

Für unsere Kinder. Für unser Kufstein. Für ein Rathaus, das uns Bürgern gehört.

Wer hier wegschaut, gibt es weiter. An die nächste Veranstaltung. An die nächste Stadt. An die nächste Generation.